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                              Pflegekonzept
 
 
Der ambulante Pflegedienst (nachfolgend Pflegedienst genannt) ist eine selbstständig wirtschaftende Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen.
 
Ziel und Aufgabe des Pflegedienstes ist die häusliche Krankenpflege (SGB V) und hauswirtschaftliche Versorgung alter, kranker und/oder pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung.
Darüber hinaus erfolgt die Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz. (SGB XI)
 
Der Pflegebezirk ist Cottbus sowie das ländliche Umland der Stadt. Auf Grund des pflegefachlichen Schwerpunktes wird eine überbezirkliche Versorgung der Patienten vorgenommen.
 
 
1. Struktureller Aufbau des Pflegedienstes
 
Die Hauskrankenpflege garantiert eine ausreichende, gleichmäßige und konstante Versorgung der betreuten Patienten entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse.
Der Pflegedienst ist ständig erreichbar. Außerhalb der Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter 0355-24145) ist an Wochenenden und  Feiertagen über die Rufnummer 0171-4330163 (Info-und Notruftelefon) die Pflegedienstleitung oder/und eine erfahrene Pflegekraft erreichbar.
 
Die Hauskrankenpflege erfüllt die vertraglich vereinbarten personellen Mindestvoraussetzungen (Rahmenvereinbarung nach § 132 SGB V und § 75 Abs.1 und 2 SGB XI). Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert gelegt auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und
Teamfähigkeit. Die genauen Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiter werden in Stellenbeschreibungen geregelt.
Die jeweilige Anzahl der Mitarbeiter entspricht den Personalmeldungen für das Gesundheitsamt, sowie für die Verbände der Pflegekassen im Land Brandenburg.
Für spezielle Aufgaben in der Pflege kann die Cottbuser Hauskrankenpflege auf eine langjährige und intensive Zusammenarbeit mit Partnern wie Sanitätshäusern und Ernährungsschwestern zurückgreifen.
 
2. Organisation des Pflegedienstes
 
Die Hauskrankenpflege erbringt Pflegeleistungen nach den Leistungen der häuslichen Pflege gemäß Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI), Leistungen der häuslichen Pflege gemäß BSHG und Leistungen derhäuslichen Krankenpflege gemäß § 37 SGBV.
 
Eine detaillierte inhaltliche Aufstellung der einzelnen Leistungsbereiche und weitere Beratungs-und Kooperationsangebote mit anderen Diensten liegen in schriftlicher Form vor und sind in den jeweiligen Angebots-Prospekten veröffentlicht.
 
Ansprechpartner der Patienten ist neben der Pflegedienstleitung, die innerhalb der täglichen Planung auf spezielle Wünsche und Probleme reagieren kann, der jeweils betreuende Mitarbeiter. Durch regelmäßige Gruppenbesprechungen, sowie Auswertungen in den regelmäßigen Dienstberatungen und dem engen,täglichen Kontakt der Mitarbeiter untereinander wird eine individuelle und kontinuierliche Betreuung der Patienten gewährleistet.
 
Die Hauskrankenpflege führt zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation einen Erstbesuch durch die PDL beim Pflegebedürftigen durch.
Anhand eines Pflegeanamnesebogens werden Informationen zum Pflegebedarf, die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege, sowie die Ressourcen des Patienten ermittelt. Angehörige und andere Bezugspersonen des Pflegebedürftigen werden in der Datenerhebung mit einbezogen; kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse des Patienten berücksichtigt.
Aufgrund der Pflegeanamnese wird in Absprache mit dem Pflegebedürftigen eine Pflegeplanung erstellt, Maßnahmen und Ziele festgelegt. Hierbei werden insbesondere die Ressourcen des Patienten und diemöglichen Leistungen Dritter beachtet.
 
Als Grundlage der Pflegedurchführung dient u.a. das Pflegebedürfnismodell von D.Orem, welches insbesondere die Realisierung der aktivierenden Pflege ermöglicht.
 
Bei Patienten, die Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz erhalten, wird der vom MDK empfohlene Pflegeplan einbezogen.
 
Die Pflegeplanung wird regelmäßig in Bezug auf Effektivität (Art der Maßnahme) und Effizienz (Wirksamkeit der Maßnahme) evaluiert und in Absprache mit dem Patienten/Angehörigen der Entwicklung des Pflegebedarfs angepaßt. Wünsche des Patienten werden selbstverständlich berücksichtigt. Das Ergebnis der Evaluation wird schriftlich erfasst.
 
Alle Daten des Patienten und der Pflegeverlauf werden in einem standardisierten Pflegedokumentationssystem festgehalten. Die Dokumentationsunterlagen werden sach-und fachgerecht geführt und beim Patienten aufbewahrt. Somit sind sie allen an der Pflege und Therapie Beteiligten jederzeit zugänglich.
 
Für etwaige Verlegungen des Patienten in andere Pflegeeinrichtungen (z.B. Krankenhaus) wird in der Regel ein Pflegeüberleitungsbogen benutzt, der die wichtigsten pflegerelevanten Daten zur nahtlosen Übernahme der Pflege enthält.
 
Angehörige und weitere Pflegepersonen des sozialen Umfeldes des Patienten werden in gesundheitsfördernden und- sichernden Arbeitstechniken beraten und unterstützt. Des Weiteren werden Informationen über Selbsthilfegruppen und Hinweise zur Inanspruchnahme weiterer Dienstleistungen gegeben.
 
3. Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes
 
Die Hauskrankenpflege ist ständig bestrebt, die Qualität weiter zu verbessern. Aus diesem Grund werden Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung durchgeführt und dokumentiert.
 
Zu den Maßnahmem der innerbetrieblichen Qualitätssicherung zählen u.a. :
 
-   Regelmäßige, aufgabenbezogene Fort-und Weiterbildung aller Mitarbeiter
-   Vorhaltung einer Bibliothek mit Pflegefachliteratur und aktuellen Fachzeitschriften
-   Qualitätszirkel zur Erarbeitung pflegerelevanter Standards
-   Berufsübergreifende Kooperation und Koordination aller Mitarbeiter, um eine ganzheitliche
    Patientenversorgung zu ermöglichen
-   Innerbetriebliches Vorschlagwesen
-   Einsetzung eines Qualitätsbeauftragten
-   Mitgliedschaft in der B.A.H.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                          

 
 
 
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